Türkei immer noch beliebt

Urlaubsanalyse: Dies sind die meistgebuchten Reiseziele junger Erwachsener

  • sonnenklar.TV analysiert die fünfzehn beliebtesten Urlaubsländer für 18- bis 20-Jährige
  • 48,3 Prozent aller Buchungen dieser Altersgruppe entfallen auf die Türkei, Spanien und Ägypten
  • Mit einem Buchungsanteil von 0,74 Prozent landet Irland auf dem fünfzehnten Platz

München, 20. Februar 2019 – Knapp die Hälfte der 18- bis 20-Jährigen in Deutschland reist am liebsten in die Türkei, Spanien und Ägypten. Das ist das Ergebnis einer Analyse von sonnenklar.TV (www.sonnenklar.tv). Der Reisesender hat anlässlich seines 18. Geburtstags anhand seiner Buchungszahlen die beliebtesten Urlaubsziele junger Erwachsener in den letzten zwei Jahren untersucht.

Junge Erwachsene zieht es in die Sonne
Etwa jeder fünfte 18- bis 20-Jährige reist in die Türkei. Damit ist das Land am Bosporus mit einem Buchungsanteil von 18,8 Prozent das beliebteste Ziel junger Deutscher, gefolgt von Spanien mit 17,1 Prozent. Ägypten komplettiert die Top drei mit einem Buchungsanteil von 12,3 Prozent. Demnach entscheiden sich die meisten jungen Deutschen für einen Urlaubsort, der warmes Wetter und Meer verspricht.

Irland landet auf Platz 15
Während die drei Top-Ziele mit 48,3 Prozent knapp die Hälfte aller Buchungen der 18- bis 20-Jährigen ausmachen, teilen sich die restlichen zwölf Länder der Top 15 zusammen 40,4 Prozent der Buchungen in dieser Altersgruppe. Platz 15 der Top-Urlaubsländer sichert sich Irland mit 0,74 Prozent. Davor liegt Tunesien mit knapp einem Prozent aller Buchungen. Mit einem Buchungsanteil von 1,46 Prozent hat es Marokko auf Platz 13 der beliebtesten Urlaubsländer bei jungen Erwachsenen geschafft.

Junge Erwachsene bevorzugen andere Ziele als der Durchschnittsdeutsche
Im Vergleich mit den altersunabhängigen Gesamtbuchungszahlen fällt auf, dass bei den 18- bis 20-Jährigen andere Reiseländer beliebter sind als in den übrigen Altersgruppen. Großbritannien ist beispielsweise mit 9,55 Prozent die viertbeliebteste Urlaubsdestination junger Erwachsener. Von den Buchungen aller Altersgruppen insgesamt entfallen jedoch nur 0,07 Prozent auf die britische Insel. Während im Gesamtvergleich jeder Zehnte einen Urlaub in Deutschland gebucht hat, verreisen nur 3,92 Prozent der jüngeren Vergleichsgruppe innerhalb ihres Heimatlandes.

Sämtliche Ergebnisse dieser Untersuchung sind hier abrufbar: http://blog.sonnenklar.tv/lieblingsreiseziele-junge-erwachsene/

Über sonnenklar.TV
Unter der Marke sonnenklar.TV wird ein Gesamtumsatz von 603 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2017/18 erzielt, davon zur Hälfte über das sonnenklar.TV-Franchisesystem mit bundesweit über 280 Filialen. Damit ist sonnenklar.TV Marktführer unter den Reiseshoppingsendern weltweit, täglich 24 Stunden über Kabel und Satellit zu empfangen. Im Internet ist das Programm unter www.sonnenklar.tv als Livestream abrufbar. Zudem gibt es Sendefenster auf TV Berlin (samstags und sonntags von 9.00 bis 10.00 und montags bis freitags von 15.00 bis 16.00 Uhr), Donau TV (montags bis freitags von 12.00 bis 13.00 Uhr und 15.00 bis 16.00 Uhr), Family TV (täglich von 18.00 bis 20.15 Uhr), Hamburg1 (montags bis samstags 11.00 bis 12.00 Uhr), Muxx TV (täglich 17.00 bis 20.00 Uhr), Sachsen.TV (täglich von 12.30 bis 13.30 Uhr), Isar TV (montags bis freitags von 11.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr), Potsdam TV (samstags und sonntags von 12.00 bis 14.00 Uhr und montags bis freitags von 16.00 bis 17.00 Uhr), EO.TV (Montag bis Sonntag von 13.00 bis 14.00 Uhr) und QS24 Schweiz (täglich von 18.00 Uhr bis 18.55 Uhr und 19.25 Uhr bis 20.00 Uhr). Der Sender ist auch über T-Home Entertainment, auf Amazon Fire TV und Apple TV empfangbar. Laut Studie des Meinungsforschungsinstituts Norstat im August 2018 erreicht sonnenklar.TV täglich bis zu 1,33 Mio. Zuschauer. Der TÜV Saarland hat im Juli 2017 sonnenklar.TV die Gütesiegel „Service tested“ sowie „Preis/Leistung“ verliehen.

Viking Dream

BSH optimiert internationale Seekarten

Hamburg, 21. September 2018  Das internationale Papierseekartenwerk wird zukünftig einem DIN A0-Format entsprechen, eine einheitliche Maßstabsfolge haben und im Flachwasserbereich bis zur 5 m-Tiefenlinie eine reduzierte Darstellung enthalten. Seit heute, dem 21. September, kann mit der Karte 4 die erste internationale Seekarte mit vereinfachtem Inhalt im Handel erworben werden.

Tiefenzahlen, Unterwasserhindernisse, Nationalparkzonen, Seezeichen und Leuchtfeuer sowie Kabel und Leitungen, die kein Hauptfahrwasser kreuzen, sind im Flachwasserbereich bis zur 5-Meter-Tiefenlinie nicht mehr dargestellt. Damit sind die Seekarten dem Informationsbedürfnis des Kundenkreises, der sich ausschließlich im Hauptfahrwasser bewegt, optimal angepasst. Die Seekarten erfüllen die SOLAS Anforderungen, sind leichter lesbar und tragen damit auch zur Sicherheit im Seeverkehr bei.

Der flachgehenden Küstenschifffahrt steht das 2017 eingeführte nationale DIN A1 Seekartenwerk zur Verfügung.

„Zusammengefasst gibt es zukünftig nur ein Papierseekartenwerk des BSH, das sich aus internationalen und nationalen Seekarten zusammensetzt. Die einheitlichen Formate und die einheitlichen Maßstabsfolgen werden für eine bessere Handhabung eingeführt. Die großen Formate DIN AO und DIN A1 bieten zudem einen besseren Planungsüberblick als derzeit für die Navigation verwendete Bildschirme. Nach der Umstellung ist das Papierseekartenwerk für die Hauptaufgabe, eine Redundanz zur digitalen Navigation aufzubauen, bestmöglich überarbeitet“, so Stefan Grammann, Leiter des Nautischen Informationsdienstes des BSH.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist die zentrale maritime Behörde in Deutschland. Rund 850 Menschen in rund 100 Berufen befassen sich mit Aufgaben in der Seeschifffahrt, der Ozeanographie, der nautischen Hydrographie, der Offshore-Windenergie und der Verwaltung. Fünf eigene Vermessungs-, Wracksuch- und Forschungsschiffen operieren in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone von Nord- und Ostsee. Das BSH arbeitet international in mehr als 12 Organisationen und etwa 200 dort angesiedelten Gremien unter anderem bei der Entwicklung internationaler Übereinkommen mit. Das BSH ist eine Bundesoberbehörde und Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur  mit Dienstsitzen in Hamburg und Rostock.

Unsere Pressemitteilungen finden Sie auch unter www.bsh.de.

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