Die DIBS lockt 2016 nicht nur mit Luxus

dubai_01Es ist bereits Ausgabe 29 der Dubai International Boat Show, seit 1988 existiert die größte Bootsmesse der Vereinigten Arabischen Emirate. Seitdem ist die Show gewachsen wie kaum eine andere Messe. Einst versammelten sich vor eher trister Wüsten-Kulisse ein paar Motorboote und Yachten,von Einwohnern wie Gästen mehr befremdet angestaunt als denn begeistert bewundert. Ganz anders heute: Zur morgen (1. März) beginnenden DIBS kommen 850 Ausstelller aus 50 Ländern. Die größten und teuersten Superyachten der Welt geben sich vor der größten dicht bebauten Ansammlung von Wolkenkratzern ein Stelldichein.

Im Jahr 2016 heißt das Thema jedoch ausnahmsweise mal nicht nur Luxus und Superyacht, sondern die Veranstalter DWTC (Dubai World Trade Center) konzentrieren sich in diesem Jahr auf die Themen Segeln, Wassersport und Angeln. So zumindest steht es in der offiziellen Pressemitteilung. Angesichts der angekündigten Unmasse von Luxusyachten kaum zu glauben, aber auf jeden Fall ein guter Ansatz, um neben Yachteignern und Kaufwilligen vielleicht auch ein paar „echte“ Wassersportler anzulocken. Blieben doch in den vergangenen Jahren die, die sich alles leisten können, bei der DIBS meistens unter sich.

In diesem Jahr nun gibt es neben Yachten und schnellen Autos auch jede Menge Angelboote nebst Zubehör, kleine Jollen und Segelboote und das ganze Spektrum der Binnen- und Hochsee-Angler zu sehen. Die DIBS wäre aber nicht die DIBS, wenn es nicht auch wieder einen Extra-Bereich für die Elite der Superyachtbuilder geben würde. Dieses Mal u.a. dabei: Lürssen, Heesen, Amels, Baglietto, Mondomarine. Im „normalen“ Besucherbereich tummelt sich alles, was weltweit mit Yachtbau zu tun hat. Kein Yachtbuilder, der nicht in Dubai vertreten ist. Neue Yachten gibt es von Nomad, Princess, Prestige, Cranchi, Galeon, Nautique. Westport und Riva zu sehen. Erwartet werden zur DIBS 2016 über 30.000 Besucher aus 120 Ländern.

Foto: DIBS

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Raymarine Quantum: W-Fi-Radar

Raymarine schippert mit dem Quantum Radar by FLIR in die nächste Generation von Marine-Radaren in Verbindung mit CHIRP Puls Kompressions-Technologie.  Mit der Einstellung des neuen Standards für kompakte Solid State Radare, liefert Quantum überragende Radarbilder sowohl im Fern- als auch im extremen Nahbereich. Integriertes W-Fi und dünne Kabel machen die Installation unkompliziert und Quantum´s energieeffizientes und leichtgewichtiges Design bieten eine sichere Strahlungsemission und reduzieren im Wesentlichen den Stromverbrauch. Mehr

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Good Bye & Come Back Ulysses!

ulysses_bremerhaven_01aLange Zeit lag sie verhüllt im Hafen von Bremerhaven und war der Grund für viele Hafenbesucher und dem Einlaufen anderer Yachten, aber auch Ursache wildester Spekulationen. Nun ist sie enthüllt und die Superyacht mit der Baunummer 366 der Kleven-Werft im norwegischen Ulstein verlässt nun Bremerhaven. Laut Bremerhaven.de war sie für Kleven die erste Superjacht, die dort gebaut wurde. Das Schiffbauunternehmen sei vor allem für den Bau von Versorgungsschiffen, Fähren und Hurtigruten-Schiffen bekannt und gelte als führend in der Verarbeitung von rostfreiem Stahl im Schiffbau.

Seit August 2015 lag „Ulysses“ in Bremerhaven. Hier wurden unter der Leitung des Bremer Unternehmens Dörries Maritime Services Innenausbau-Arbeiten vorgenommen. Bremerhaven.de berichtet weiter, die „Ulysses“ habe die internationale Schiffsnummer IMO 9692545 und werde nach gegenwertigem Stand wohl Platz 23 der größten Luxusjachten der Welt einnehmen. Als Besitzer werde der reichste Neuseeländer Graeme Hart (60) geführt, der laut Wirtschaftsmagazin Forbes 6,9 Mrd. Dollar vermögend ist. Hart bekleide derzeit Platz 195 der ebenfalls durch das Forbes-Magazin geführten Liste der Superreichen dieser Welt.

Die „Ulysses“ gilt als Expeditionsjacht mit großer Reichweite und einer Eisklasse, was ihr auch Reisen über die Polarzirkel hinaus ermöglicht. Mit ihren 107 Metern Länge verdient die Superyacht ihre Bezeichnung jedenfalls zu Recht und wir sind gespannt auf Berichte und Sichtungen des außergewöhnlichen Schiffes. Superyachttimes.com hat den Auslauf der „Ulsysses“ beobachtet…